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Helfen Sie Haustieren mit Krebs. Durch seine natürlichen Bestandteile erleichtert es die Beseitigung von Karzinogenen und Toxinen, ohne ein Organ zu schädigen, und verringert die Toxizität, die durch Strahlentherapie und Chemotherapie entsteht. Reduziert Nebenwirkungen wie Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen. Es verbessert die Immunität.

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Helfen Sie Haustieren mit Krebs. Durch seine natürlichen Bestandteile erleichtert es die Beseitigung von Karzinogenen und Toxinen, ohne ein Organ durch Antioxidantien zu schädigen, und verringert die Toxizität, die durch Strahlentherapie und Chemotherapie entsteht. Reduziert Nebenwirkungen wie Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen. Es verbessert die Immunität. Es hemmt den Metastasierungsprozess und verringert das Rückfallrisiko. Erhöht die Lebensqualität von Haustieren erheblich.

Dosierung: 1 Tablette pro 10 kg Gewicht, 2 mal täglich

Formate:

  • 60 Tabletten à 1 g
  • 120 Tabletten von 1 g

Zusammensetzung pro Tablette:

  • Natriumascorbat: 150 mg
  • Artemisia (Artemisia vulgaris): 100 mg
  • Magnesiumgluconat 100 mg (Mg: 5,4 mg)
  • Kurkuma (Kurkuma Longa): 50 mg
  • β-Glucane: 50 mg
  • Zinkchelat: 50 mg (Zn: 10 mg
  • Vitamin D3: 100 IE
  • Vitamin E: 7,5 IE
  • Hilfsstoffe c.s.p.

Natriumascorbat (Vitamin C)

Vitamin C ist nützlich bei der Vorbeugung und Behandlung von Krebs. Es wirkt als Antioxidans, neutralisiert freie Radikale und als Immunmodulator. Es verbessert die Aktivität von Leukozyten und schützt sie vor oxidativen Schäden, die durch ihre zytolytische Aktivität verursacht werden. Vitamin C ist auch wichtig für die Bildung von Kollagen: Zusammen mit Prolin und Lysin stärkt es die extrazelluläre Matrix und verhindert so das Eindringen von Tumorzellen in das umliegende Gewebe.

Artemisia (Artemisia vulgaris)

Artemisia wurde in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Behandlung von Fieber, Entzündungen und sogar Malaria eingesetzt. Derzeit konzentrieren sich viele Forschungsarbeiten auf die Antitumoraktivität von Artemisia, insbesondere eines seiner Moleküle: Artemisin. Durch die Erzeugung reaktiver Sauerstoffspezies kann Artemisia das Wachstum verschiedener Tumorzelllinien, einschließlich Leukämie und Hirntumor, hemmen.

Magnesium

Es gibt einen klaren epidemiologischen Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und Krebs. Die meisten Chemotherapie-Behandlungen induzieren einen Magnesiummangel, der die Transformation der Krebsvorstufen bestimmt. Magnesium ist als Cofaktor an mehr als 300 Enzymen des Stoffwechsels von Kohlenhydraten, Aminosäuren, Nukleinsäuren und Proteinen beteiligt. Seine Rolle beim Metabolismus von Fettsäuren und Phospholipiden ist der Schlüssel zu einer korrekten Permeabilität der Zellmembran.

Curcumin (Curcuma longa)

Es hat antioxidative und antivirale Eigenschaften. Durch die Regulierung wichtiger Signalwege übt es eine entzündungshemmende Funktion aus und kann den programmierten Zelltod von Krebszellen induzieren. In-vivo-Studien haben gezeigt, dass es die Auswirkungen von Chemotherapie und Strahlentherapie sensibilisiert.

Beta-Glucane

Sie sind 1,3-1,6 Moleküle pilzlichen Ursprungs. Es wurde gezeigt, dass sie eine immunmodulatorische Aktivität aufweisen. Die Rolle des Immunsystems bei Krebsprozessen ist besonders relevant bei der Blockierung von Metastasen. Darüber hinaus wirken Beta-Glucane auch als Präbiotika und begünstigen so das Wachstum der nützlichen Darmmikrobiota.

Zink

Es wurde beobachtet, dass Zinkmangel bei Krebspatienten sehr häufig ist und tatsächlich ein guter Indikator für den Ernährungszustand des Patienten ist. Zink verbessert die Funktionen der zellulären Immunität sowie die Aktivität von Killerzellen. Es wirkt als Antioxidans, induziert entzündungshemmende Zytokine und fördert die Apoptose bösartiger Zellen.

Vitamin D-3

Vitamin D-3 reguliert direkt und indirekt mehr als 2.000 Gene und greift in eine Vielzahl von Prozessen ein: Es kann die Apoptose erhöhen sowie die Zellproliferation, die Bildung neuer Blutgefäße und die Metastasierung verringern. Es hat entzündungshemmende Wirkungen. Chronische Entzündungen sind an einer Vielzahl von Erkrankungen beteiligt, einschließlich Krebs. Bei Hunden und Menschen wurde gezeigt, dass niedrige Vitamin D-Spiegel mit einer höheren Krebswahrscheinlichkeit korrelieren. Darüber hinaus verstärkt Vitamin D die Antikrebswirkung verschiedener Chemotherapeutika und verbessert das Ansprechen auf die Krebstherapie und die Tiergesundheit.

Vitamin E

Fettlösliches Vitamin mit antioxidativen Eigenschaften. Erhält die Integrität der Zellmembran und hemmt deren Alterung. Es übt eine schützende Wirkung auf das Nervensystem und die Netzhaut aus.

HerstellerZOOPHARMA

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Helfen Sie Haustieren mit Krebs. Durch seine natürlichen Bestandteile erleichtert es die Beseitigung von Karzinogenen und Toxinen, ohne ein Organ zu schädigen, und verringert die Toxizität, die durch Strahlentherapie und Chemotherapie entsteht. Reduziert Nebenwirkungen wie Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen. Es verbessert die Immunität.

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